1. LSBTI*-WISSENSCHAFTSKONGRESS

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Hans-H. Kotte

Dr. Carsten Balzer/Carla LaGata

Antwort: Zentrale Aufgabe des „Transrespekt versus Transphobie weltweit“-Forschungsprojektes (TvT) ist es die Menschenrechtssituation von Trans*-Personen auf globaler Ebene zu erforschen und dabei wissenschaftliche Daten und Materialien zu erstellen, die einem trans*-bezogenen Menschenrechtsaktivismus dienen und dazu genutzt werden können, die Situation von Trans*-Personen weltweit zu verbessern. Auf Wunsch einiger Partner-Organisationen aus dem Globalen Osten und Süden wird in den kommenden Jahren die Zielsetzung erweitert. Künftig werden innerhalb des TvT-Projektes in Kooperation mit unseren Partnern in verschiedenen Teilen der Welt Trainingsveranstaltungen organisiert, die der Ausbildung von Trans*-Aktivist_innen in Bezug auf Menschenrechtsaktivismus dienen. Das TvT-Projekt wurde vom europäischen Transgender-Netzwerk Transgender Europe (TGEU) 2009 initiiert. TGEU kooperiert mit 20 Partner-Organisationen aus den Ländern Australien, Argentinien, Brasilien, Indien, Kirgisien, Kolumbien, Mexiko, Mongolei, den Philippinen, St. Lucia, Serbien, Südafrika, Thailand, Türkei, Tonga, Venezuela, und den USA. Darüber hinaus fand und/oder findet eine Kooperation mit Expert_innen aus Antigua, Aserbaidschan, den Bahamas, Barbados, Belize, Chile, den Cook-Inseln, Dänemark, Frankreich, Fidschi, Großbritannien, Island, Irland, Jamaika, Japan, Kiribati, dem Kosovo, Kroatien, Kuba, Österreich, Mazedonien, Namibia, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Papua Neuguinea, Polen, Russland, St. Vincent, Sambia, Samoa, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Slowenien, den Solomon-Inseln, Spanien, Surinam, Tokelau, Trinidad und Tobago, Uganda, Usbekistan, Venezuela sowie den USA statt.